Rocco Siffredi ist die männliche Lichtgestalt der Porno- und Hardcore Branche.
Wie kein männlicher Darsteller zuvor, hat er es geschafft der Szene einen Star zu schenken, der in den öffentlichen Medien genauso präsent ist wie in den Fachkreisen der Pornobranche. Sein Markenzeichen ist sein wunderschöner Penis, der in einem durchtrainierten Adonis Körper auf 190 cm verteilt steckt. Seine Silhouette kommt einer venezianischen Statue gleich, die von einem mittelalterlichen Meister in weißen Granit gemeißelt wurde. Die Härte und die Segmentierung seiner Bauchmuskeln findet eine Entsprechung in seinen Lenden, die die stolze Länge von 23 cm aufweisen. Die Frauen verzehren sich nach seinem ebenmäßigen Gesicht, durchstreicheln sein blonde Haare mit der Zärtlichkeit einer Mutter, seine Augen versprechen eine Botschaft, die die Vagina und der Po der Frau zu verstehen scheinen. Frauen erkennen seine analen Absichten, wie das Lesen in einem offenen Brief. Die Männer sehen in ihm einen Freund und Partner. Sie neiden ihm keine Sekunde seinen Zuspruch bei Frauen. Ist er es doch, der ihnen zeigt, wie wollüstig und bereitwillig die Frauen einen Penis aufnehmen können. Wie sie mit offenkundigem Gefallen an seinem Pimmel lecken wie an einer Zuckerstange eines Schweizer Confisseur Meisters.
Genau wie die Härte seiner Männlichkeit, die eher an einem indianischen Marterpfahl erinnert als an ein männliches Körperteil. Der Begriff Penis ist fast schon ein zu wissenschaftlicher, biologischer Begriff um sein wohlgeformtes primäres Geschlechtsteil zu beschreiben. Die wohlgeformte Eichel bildet den Abschluss seines Schwellkörpers wie die Krone der Schöpfung auf dem Haupt des Königs. Die Geschwungenheit seiner Manneskraft ist der goldene Schnitt der Hardcore Schöpfung, die in über 1300 Filmen für die Nachwelt und für alle Zeiten verewigt wurde. Kein Maler hätte dieses Abbild in Farben und Pinselstrichen besser ausdrücken können. Wie sein Schwanz in der Möse, im Mund oder im Anus seiner Filmpartnerin verschwindet, gleichsam hineingleitet, hat eine Sinnlichkeit, die es schwer macht diesen Anblick in Worte zu fassen. Die Leinwandpräsenz von Rocco hat eine einmalige Starqualität, die er vor und hinter der Kamera auslebt. 4000 Frauen, die Rocco im Laufe seiner Karriere beglückt hat, können nicht irren. Die Kamera liebt die Fahrt über seinen Körper, das Entdecken zuckender Muskeln, das Innehalten in seinen Augen und die Fokussierung der Linse auf seinem langen, stehenden Schwanz. Der Betrachter der Sexszene hat nicht die hechelnde Frau im Blick, sondern fiebert mit dem Helden Rocco. Man wartet gemeinsam mit Ihm auf die Reaktionen seiner Lustpartnerinnen.
Ergötzt sich selbst am lustvollen Stöhnen der Frauen, antizipiert die Gier und Geilheit seiner Gespielinnen mit jeder Bewegung mit jedem Stoß von Rocco. Der orgastische Höhepunkt, die gehaltvolle Entladung seines männlichen Ergusses im Gesicht der dafür willig bereiten Frau, ist für die Filmpartnerin ein Bad in Samenflüssigkeit, für den Betrachter das erlösende Abtropfen der eigenen Schweißperlen auf der erhitzten Stirn. Rocco wird immer der Held für alle Männer bleiben, die seinem Schauspiel in Videos und Bilderserien gebannt beiwohnen dürfen.