Der Feuilleton im Kulturteil schrieb in dicken lettern, hat jetzt der Porno Einzug ins Theater gehalten? Jeder der seine sauischen Fantasien jetzt auf der bühne ausleben möchte, kann sich in Bochum beim Theater melden. Die Kritik zeriss das neue Bühnenstück auf einer der renommiertesten Theaterbrettern in Deutschland. Der Author war schon immer für seine exzensiven Stückte bekannt. Der Gegenstand der Diskussion ist ganz einfach, das Thema des Stücks ist, wie rette ich meine Ehe. Anhand von Szenen einer Ehe auf der Bühne wurden verschiedene Themen angesprochen unter anderem auch wie bekomme ich neuen Wind in den ehelichen Sex. Den Besucher stockte im dritten Akt der Atem und es war ucksmäuschchen still im Saal. Als das Licht anging lag eine ganz nackte Frau wie ein Sack über einem rollbaren Tisch. Ihre Hände und Füße waren an den Beinen angekettet und ihr Körper lag auf einem weichen Kissen. Ihr Kopf und ihr Po waren genau in der Höhe des männlichen Beckens. Nur sie war im Scheinwerferlicht zu sehen. Sie wurde von einem Spot angestrahlt und ihr Fesseltisch drehte sich langsam um sich selbst. Atemlose Spannung lag über dem Theaterpublikum. Alles konnte man sehe bei der Dame. Ihr Arsch und ihre Votze waren rasiert und man konnte jede Falte genau sehen. Ihr Kopf hing nach unten und die herabhängenden Haare verdeckten ihr Gesicht. Auf der Tischplatte waren für die Brüste Öffnungen herausgesägt und die Titten hingen aus den Löchern wie Milcheuter bei einer Kuh. Nach zähen Minuten des Bangen Wartens, kamen zwei weitere Darsteller auf die Bühne. Eine reifere Dame im Top Business Kostüm und einer grellen Perücke auf. Sie trug eine große, fast überdimensionierte schwarze Brille, die ihr Gesicht zu einer Fratze entstellte. Sie sollte wohl eine Psychotante darstellen, wie man gleich aus den folgenden Dialogen entnehmen konnte. Und es trag ein Mann mittleren Alters in einem Ganzkörper Latexanzug mit Ledermaske auf die Bühne. Die Alte hatte einen Schreibblock in der Hand und analysierte in derben Worte das bisherige Sexleben der beiden, die anscheinend ein Ehepaar darstellen sollten, als mittelmäßig und langweilig. Er solle sich endlich ein Herz nehmen und seine Ehenutte mal richtig durch vögeln. Sie drehte sich zu der gefesselten Frau und gab ihr einen groben Klaps auf den Arsch und schrie sie an, das willst du doch in Wahrheit, du Nutte! Die Frau nickte und die Psychologin bewunderte die Rötung die ihr Klaps auf dem Arsch hinterlies. Los komm du Eheweichei und leck deiner Frau die Arschbacken. Sie zog ihn an der Maske zum Arsch seiner Ehefrau herunter. Der leckte brav die linke Backe. Ja muss man denn alle selber machen, schrie sie auf und nahm den Kopf von dem Kerl in die beiden Hände und zwang ihn das Arschloch seiner Frau zu lecken. Sie selbst wurde offensichtlich immer geiler. Sie schrie herum und trieb die beiden Delinquenten zu immer neuen Schandtaten an. Die Zuschauer im Saal wurden unruhiger. Die Spannung entlud sich in ersten Buhrufen. Ein alter Rentner stand auf und ging hinaus. Oben auf der Bühne drückte die Pyschologin dem Latexmann eine Viagra Oiriginal in den Mund und beschimpfte ihn als Schlappschwanz, der seine Alte nicht Ficken könnte. Sie zog ihm den Lümmel aus dem Reisverschluss am Latexhosenladen und fing an seinen Schwanz zu blasen. Ihre Bluse hatte sie aufgeknöpft und massierte sich selbst die Brustwarzen. Sein Schwanz stand wunderbar in der Höhe und sie führte seinen Pimmel zu der wartenden Gefesselten. Gerade als er seinen Schwanz in ihren Arsch oder in ihre Votze stecken wollte, ging das Licht auf der Bühne an und es standen ca 20 Schauspieler auf der Bühne, die rings um diese bizarren Eheszene angeordnet waren und applaudierten. Es trat ein Professor hervor, der seinen Studenten die Macht des Sex beschrieb und irgendwas von Fantasie Ausleben faselte. Die Stimmung beim Publikum, die gerade eben zu einer Orgie an Geschrei und Entsetzen kippen wollte, beruhigte sich und die Nacktdarsteller lagen und standen wie eingefroren auf der Bühne. Es sollte alles als inszeniert erscheinen und die Hauptdarsteller wurden wie Puppen von der Bühne geschoben oder getragen. Am nächsten Tag, war die abendliche Eheorgie in allen Gazetten in der Region Gesprächsthema Nr. 1. Theater Sex auf dem Spielplan.
